Vor- und Nachteile analoger und digitaler Schwarz-Weiß-Kopierer

Sofern Sie in Ihrem Büroalltag vornehmlich Rechnungen, Verträge oder andere Dokumente vervielfältigen müssen, können Sie auf die Anschaffung eines kostenintensiven Farbkopierers verzichten und zu einem Schwarz-Weiß Gerät greifen. Vor allem die älteren analogen Modelle können Sie bereits für wenige Hundert Euro erstehen. Diese bieten eine hohe Druckqualität, sind sehr einfach zu bedienen und weisen in der Regel geringe Gebrauchskosten auf. Nachteilig ist jedoch das Fehlen eines Zwischenspeichers, wodurch zahlreiche Sonderfunktionen, die digitale moderne Geräte bieten, nicht gegeben sind. Der größte Nachteil liegt jedoch auf der Hand: Grafiken und Bilder lassen sich lediglich in Graustufen ausdrucken und kopieren.

Kaufratgeber – Auf was sollten Sie achten?

Die Wahl des Kopierers ist zunächst von Ihren eigenen Ansprüchen und dem voraussichtlichen Druckvolumen abhängig. Kleinere Unternehmen oder in Büros mit eher geringem Druckvolumen können bedenkenlos bei den kostengünstigeren Schwarz-Weiß-Kopierern zugreifen. Auch für mittelgroße und große Unternehmen kann es sinnvoll sein, mehrere kleinere Modelle anzuschaffen und diese dezentral zu platzieren. Auf diese Weise werden die Laufwege Ihrer Mitarbeiter gering gehalten. Die Auflösung der Druckeinheit spielt, sofern Sie lediglich Dokumente und keine filigranen Zeichnungen kopieren oder drucken möchten, eine eher nachrangige Rolle. Wichtig ist jedoch die Wahl des Papierformates. DIN A3 Kopierer sind ein wenig kostenintensiver. Auch Kopierer mit Duplexfunktion bedeuten in der Regel eine höhere Investition. Diese kann sich jedoch aufgrund des reduzierten Papierbedarfs schnell rentieren.